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Scena, un paradiso turistico per tutti

La destinazione turistica di Scena si estende su una superficie di 48 km² con le frazioni di Verdines, San Giorgio, Monte Scena, Obertall e Untertall; al pendio soleggiato crescono palme e cipressi, mele, uva e castagne.

Il pittoresco e riorganizzato centro del paese con le sue 3 chiese, il mausoleo dell’arciduca Giovanni d’Austria e lo sfarzoso Castello di Scena è una vera attrazione.

I 225 km di sentieri includono sentieri della roggia, sentieri per malghe verdi e per pendii di rose alpine ed alte vie. Lungo tutti i sentieri potete trovare numerosi posti di ristoro, malghe e rifugi. Inoltre: 50 esercizi alberghieri con piscina coperta e 100 esercizi alberghieri con piscina scoperta invitano ad un’atmosfera piacevole e ad ospitalità.


Schloss Schenna

Um 1350 erbaut, zählt Schloss Schenna zu den wichtigsten
und schönsten Schlössern in Südtirol.
Vielfältige Sammlunge Erzherzog Johanns, Waffen aus sechs Jahrhunderten, Gemälde berühmter Tiroler Künstler, Portraits von Habsburgern und der gräflichen Familie, die größte private Andreas-Hofer-Sammlung, das erzherzogliche Tafelservice und seine traumhafte Lage hoch über der alten Tiroler Residenzstadt Meran, machen den Besuch von Schloss Schenna mit persönlichen Führungen des Hausherrn zu einem unvergesslichen Erlebnis.

 

Das Mausoleum

Die Grabkapelle steht auf einer künstlichen Terrasse am Westrand des Kirchenhügels und zählt zu den frühesten und zweifellos auch zu den gelungensten Sakralbauten im neugotischen Stil.
Das Mausoleum wurde ist die denkmalhafte letzte Ruhestätte eines Mannes, der als außergewöhnlicher Habsburger in die Geschichtsbücher Einzug hielt und bis heute für sein Lebenswerk tief verehrt wird: Erzherzog Johann von Österreich.
Es wurde in den Jahren 1860 bis 1869 nach den Plänen des Wiener Baumeisters Prof. Moritz Wappler als Grabstätte für Erzherzog Johann von Österreich, seine Gemahlin Anna Gräfin Meran, geb. Plochl, sowie für seinen Sohn Franz Graf Meran und dessen Gemahlin Theresa Gräfin Lamberg errichtet.
Der Bau ist in rotem Sandstein und Granit aus dem Ifingergebiet errichtet worden. In der unterirdischen Gruftkapelle mit den schweren Kreuzrippengewölben steht der marmorne Sarkophag des Erzherzogs Johann und seiner Gemahlin.


Die neue Pfarrkirche

Zwischen 1914 und 1931 wurde die neugotische Pfarrkirche von Schenna erbaut. Der Entwurf des Wiener Architekten Eduard Hütter wurden genehmigt, jedoch wurden bereits 1915  die Bauarbeiten auf Grund des Kriegsausbruchs eingestellt und erst 1926 wieder fortgesetzt. Die Orgel wurde 1993 von Franz Zanin aus Udine erbaut und das Gehäuse von Herbert Schönweger - Meran kunstvoll gestaltet. Sie besteht aus 32 Registern, Hauptwerk, Rückpositiv und Pedal und hat 2744 Pfeifen. Beide Kirchen sind der Gottesmutter Maria geweiht. Im 35 m hohen Turm hängen sieben Glocken. An Sonn- und Feiertagen zum Kirchgang, sowie bei anderen Ereignissen erklingen die Kirchenglocken (die Kleine, die Zweite, die Dritte, die Elferin, die Zwölferin und die Große). Alle Glocken gemeinsam werden nur an hohen Feiertagen geläutet. 

Schenna im Meraner Land
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